Wolfgang-Ritter-Stiftung Bremen
Wissenschaft fördern. Zukunft gemeinsam gestalten.
Ein halbes Jahrhundert für die Wissenschaft: Die Wolfgang-Ritter-Stiftung wurde 1970 gegründet. Sie unterstützt die Wissenschaft und ihren Nachwuchs – das Anliegen ist in der heutigen Zeit des Wissens- und Kreativzeitalters aktueller denn je.
Wolfgang Ritter war Vorsitzender des Vorstandes und Alleinhinhaber der Martin Brinkmann AG in Bremen. Mit annähernd 6.000 Beschäftigten und einem Milliardenumsatz gehörte sie zu den größten und erfolgreichsten Unternehmen Norddeutschlands. Aus der Fertigung von Brinkmann stammten unter anderem die Zigarettenmarken Peer Export und Lord Extra, damals wahre Bestseller in Europa.
Um 1970 erwarb der weltweit engagierte Rupert-Konzern die Aktienmehrheit bei Brinkmann, Wolfgang Ritter ging in den Ruhestand und zeigte sich Bremen dankbar mit einer Stiftung. Er war einer der ersten und engagiertesten Förderer der jungen Bremer Universität (gegründet 1971). Seine Stiftung finanziert unter anderem die Bremer Universitäts-Gespräche, vergibt den Wolfgang-Ritter-Preis und unterstützt spannende Projekte.
Magazin
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Der Wolfgang-Ritter-Preis 2026 geht an Jun.-Prof. Dr. Saskia Opitz. In ihrer Dissertation untersucht sie, warum Einheitslösungen zur Leistungssteuerung in komplexen Organisationen nicht mehr funktionieren und zeigt, wie individuelle Anreize Mitarbeitende stärker aktivieren und langfristig ans Unternehmen binden können.
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Der Bremer Diversity Preis ehrt Menschen, die sich für Teilhabe und gegen Diskriminierung einsetzen. Chief Muritala Awolola hat die Auszeichnung als „Diversity-Persönlichkeit“ erhalten. Er engagiert sich seit Jahrzehnten für Integration, Empowerment und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
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