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Die Ausschreibung des Wolfgang-Ritter-Preises

 
 

Die Ausschreibung des Wolfgang-Ritter-Preises für 2017 wird in den kommenden Wochen hier veröffentlicht.

1. Zielsetzung und Inhalt

Die Wolfgang-Ritter-Stiftung schreibt jährlich einen Preis aus, mit dem hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ausgezeichnet werden.

Gemäß dem Willen des Stifters sollen sich die einzureichenden Arbeiten mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Hierzu gehören insbesondere Themen wie

— wertorientierte Unternehmensführung und unternehmerische Verantwortung

— ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit

— Globalisierung und internationale Wirtschaft

— Bereiche der betrieblichen Funktionslehre

Die Arbeiten können sich mit diesen Themen in allgemeiner Form oder in Bezug auf unternehmerische Teilfunktionen auseinandersetzen.

2. Ausstattung des Preises

Der Preis beträgt maximal € 20.000,-- und kann geteilt werden. Er wird jährlich in einer öffentlichen Veranstaltung in Bremen übergeben. Erscheint der Preis-Jury zu einem Auszeichnungstermin keine Arbeit auszeichnungswürdig, so kann die Vergabe ganz oder teilweise ausgesetzt werden.

3. Teilnehmerkreis und zugelassene Arbeiten

Eingereicht werden können nationale und internationale wissenschaftliche Arbeiten. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs wird zur Teilnahme aufgerufen. Zugelassen sind Monographien, Dissertations- und Habilitationsschriften. Mögliche Sprachen sind Deutsch oder Englisch. Die Arbeiten müssen veröffentlicht und dürfen zum Einsendeschluss nicht älter als zwei Jahre sein. Eine Mehrautorenschaft ist möglich, jedoch wird der Preis in diesem Fall nur einmal gewährt.

4. Rechtsweg

Die Beurteilung der eingehenden Arbeiten erfolgt durch die Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

     
 
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